Programm

Nino Wenger
27.05.2026 - 19:30

Nino Wenger

Nino Wenger
27.05.2026 - 19:30

Nino Wenger

Nino Wenger – Altsaxophon

Fabio Gouvêa – Gitarre

Tabea Kind – Kontrabass

Paulo Almeida – Schlagzeug

 

Ein Jahr New York: laut, wild, intensiv – ein Rausch zwischen pulsierendem Großstadtgewirr, einem Gefühl von Zuhause und ekstatischen Konzerterfahrungen bis in die frühen Morgenstunden. Der Schweizer Saxophonist Nino Wenger hat diese Eindrücke in zehn Kompositionen auf First Light eingefangen. Seine Musik lebt von der Spannung zwischen Euphorie und Verletzlichkeit, zwischen Energie und Zartheit, hörbar in jeder Note. Ein Album voller Begegnungen, Orte und Momente, die sich eingebrannt haben.

Gemeinsam mit Fabio Gouvêa an der Gitarre, Tabea Kind am Kontrabass und Paulo Almeida am Schlagzeug formt sich ein Bandsound, der tief im Jazz verwurzelt ist und mit rockiger Attitüde, Improvisationsfreude und offenen Antennen für das Unerwartete angereichert wird.

Vier Stimmen, die Raum für den Moment schaffen, Musik, die sich nicht erklärt, sondern einfach passiert. Direkt über die Ohren ins Herz.

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Christoph Irniger Pilgrim
24.06.2026 - 19:30

Christoph Irniger Pilgrim

Christoph Irniger Pilgrim Jonas Ruther
24.06.2026 - 19:30

Christoph Irniger Pilgrim

Christoph Irniger - Tenorsaxofon
Stefan Aeby - Klavier
Dave Gisler - Gitarre
Raffaele Bossard - Bass
Michael Stulz - Schlagzeug

 

Das Quintett Pilgrim, um den Züricher Tenorsaxophonisten Christoph Irniger, ist über die Jahre zu einem der aufregendsten Ensembles des jungen europäischen Jazz gereift (Jazziz Magazine) und legte im März 2025 ihr sechstes Album "Human Intelligence Live" bei Intakt Records vor. In ihrer glänzend durchdachten, aber dennoch großzügig offenen Musik, setzt das Quintett Mehrdeutigkeit als Werkzeug ein. Einige Kompositionen sind frei improvisiert während andere vollständig notiert sind, die meisten aber liegen dazwischen, mit einer Flexibilität, die ein Leben voll von Freiheit widerspiegelt, in dem fundierte Entscheidungen spontan getroffen werden. Der dazugehörige Soundtrack oszilliert zwischen rätselhafter Selbstreflexion und wilden Eruptionen, wobei die Musiker einen vollen, dichten Rundum-Sound schaffen, der sich gängigen Kategorien entzieht.

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