Programm
Prisme
Stephane Fisch
Prisme
Leïla Kramis, Klavier
Stéphane Fisch, Kontrabass
Sylvain Fournier, Schlagzeug
PrismE spielen einen modernen europäischen Jazzstil, der von verschiedenen musikalischen Einflüssen (Pop, klassische Musik, ...) geprägt ist. Das Trio, das gemeinsam komponiert und arrangiert, nimmt uns mit auf eine Reise in seine luftige und poetische Welt. Reine Melodien, die ins Ohr gehen, binäre, teils komplexe Rhythmen sowie die Arbeit mit der Klangintensität charakterisieren die Musik dieses Trios. Gemeinsam wird verfeinert, auf der Suche nach Stimmungen und Grooves, die die Identität der drei ausmachen.
Zurückhaltend und energisch, zugänglich und subtil.
Maurice Storrer Quartet
Maurice Storrer Quartet
Maurice Storrer - Tenorsaxophon
Jacob Sur - Piano
Marius Sommer - Kontrabass
Aaron Leutenegger - Schlagzeug
Die von Storrer konzipierte Formation vereint die musikalischen Einflüsse von vier profilierten Musikern: dem bayrischen Pianisten Jacob Sur, dem Langnauer Bassisten Marius Sommer und dem aus dem Thurgau stammenden Schlagzeuger Aaron Leutenegger. Gemeinsam erschaffen sie eine Klangwelt, die tief in der Jazz-Tradition verwurzelt ist und gleichzeitig den Blick nach vorne richtet. Das Quartett versteht es, den klassischen Sound eines Jazz-Quartetts mit zeitgemässer Offenheit zu verbinden. Die Balance zwischen Respekt vor der Tradition und einer Lust am Experiment prägt ihre Musik und macht sie zu einem lebendigen Beispiel dafür, wie Jazz in einer modernen Welt klingen kann. Man nehme also die Einflüsse der altehrwürdigen Tradition, füge die unweigerlich prägende, freie Komponente der experimentellen Musik hinzu und schmecke das Œuvre mit einer Prise Neugierde auf die rasanten Veränderungen in der Welt des Jazz und der Musik im Allgemeinen ab.
Nino Wenger
Nino Wenger
Nino Wenger – Altsaxophon
Fabio Gouvêa – Gitarre
Tabea Kind – Kontrabass
Paulo Almeida – Schlagzeug
Ein Jahr New York: laut, wild, intensiv – ein Rausch zwischen pulsierendem Großstadtgewirr, einem Gefühl von Zuhause und ekstatischen Konzerterfahrungen bis in die frühen Morgenstunden. Der Schweizer Saxophonist Nino Wenger hat diese Eindrücke in zehn Kompositionen auf First Light eingefangen. Seine Musik lebt von der Spannung zwischen Euphorie und Verletzlichkeit, zwischen Energie und Zartheit, hörbar in jeder Note. Ein Album voller Begegnungen, Orte und Momente, die sich eingebrannt haben.
Gemeinsam mit Fabio Gouvêa an der Gitarre, Tabea Kind am Kontrabass und Paulo Almeida am Schlagzeug formt sich ein Bandsound, der tief im Jazz verwurzelt ist und mit rockiger Attitüde, Improvisationsfreude und offenen Antennen für das Unerwartete angereichert wird.
Vier Stimmen, die Raum für den Moment schaffen, Musik, die sich nicht erklärt, sondern einfach passiert. Direkt über die Ohren ins Herz.